Was bedeutet Rigging in der Veranstaltungstechnik?

Traversen für Licht und Sound mit Rigging bauen

Rigging in der Veranstaltungstechnik: Bedeutung, Technik und Sicherheit einfach erklärt

Wer sich mit Live-Events, Konzerten, Festivals oder Bühnenproduktionen beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff Rigging. Vor allem in der Veranstaltungstechnik gehört Rigging zu den wichtigsten Grundlagen, denn ohne sichere Aufhängungen und belastbare Konstruktionen wäre moderner Bühnenbau kaum denkbar. Dabei geht es nicht nur darum, Scheinwerfer oder Lautsprecher irgendwo über der Bühne zu befestigen. Vielmehr ist Rigging in der Veranstaltungstechnik ein hochrelevanter Bereich, in dem Planung, Statik, Materialkunde und Sicherheit eng zusammenhängen.

Gerade für Musiker, Bands, Veranstalter und Technikinteressierte lohnt es sich deshalb, das Thema genauer zu verstehen. Denn Rigging betrifft nicht nur große Arena-Shows. Auch kleinere Club-Konzerte, Stadtfeste, Corporate Events oder Theaterproduktionen arbeiten mit Traversen, Kettenzügen, Anschlagmitteln und Lastaufnahmen. Wer den Begriff kennt und seine Bestandteile versteht, kann Technikangebote besser einschätzen, professioneller mit Dienstleistern kommunizieren und Sicherheitsfragen realistischer bewerten.

Bildquelle Hauptbild: KI

Kurzinfo auf einen Blick

Rigging bezeichnet in der Veranstaltungstechnik das sichere Anschlagen, Heben, Positionieren und Sichern von Lasten wie Traversen, Lautsprechern, Scheinwerfern oder LED-Wänden. Dazu gehören Hebezeuge, Anschlagmittel, Safeties und belastbare Anschlagpunkte. Entscheidend sind korrekte Lastberechnung, geprüfte Komponenten und qualifiziertes Fachpersonal – besonders bei Lasten über Personen.

Was bedeutet Rigging überhaupt?

Das Wort Rigging beschreibt in der Veranstaltungstechnik das fachgerechte Anschlagen, Heben, Positionieren und Sichern von Lasten über Personen oder in sicherheitsrelevanten Bereichen. Dazu zählen beispielsweise Traversen, Lautsprecher-Arrays, Scheinwerfer, LED-Wände, Vorhänge, Dekorationen oder Spezialeffekte. Entscheidend ist dabei nicht nur das Material selbst, sondern vor allem die sichere Verbindung aller Komponenten.

Anders gesagt: Rigging sorgt dafür, dass technische Lasten an der richtigen Stelle hängen, korrekt ausgerichtet sind und dauerhaft sicher gehalten werden. Genau deshalb ist Rigging in der Veranstaltungstechnik weit mehr als ein praktischer Aufbau-Schritt. Es ist ein sicherheitskritischer Fachbereich, der Erfahrung, Qualifikation und geeignete Ausrüstung voraussetzt.

Warum ist Rigging in der Veranstaltungstechnik so wichtig?

Rigging ist deshalb so wichtig, weil in der Veranstaltungstechnik häufig Lasten über Bühnen, Publikum oder Arbeitsbereichen bewegt und gehalten werden. Sobald ein Moving Head, ein Lautsprechercluster oder eine Traverse in der Höhe montiert wird, entsteht ein erhebliches Sicherheitsrisiko, falls Material, Planung oder Montage fehlerhaft sind. Bereits kleine Versäumnisse können große Folgen haben.

Zudem beeinflusst gutes Rigging nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Qualität der Produktion. Wenn Lautsprecher richtig geflogen werden, verbessert sich die Schallverteilung. Wenn Lichttechnik exakt positioniert ist, wirkt die Show professioneller. Und wenn Traversen sinnvoll geplant sind, lassen sich Aufbauzeiten verkürzen und Arbeitsabläufe optimieren. Rigging Veranstaltungstechnik steht also immer für die Verbindung aus Sicherheit, Funktion und Effizienz.

Was gehört alles zum Rigging?

Wer den Bereich Rigging Veranstaltungstechnik verstehen möchte, sollte wissen, dass er aus mehreren Bausteinen besteht. Es geht nicht nur um ein einzelnes Seil oder einen Haken, sondern um ein vollständiges System aus tragenden Elementen, Verbindungsteilen, Hebezeugen und Sicherungen.

Traversen und tragende Konstruktionen

Traversen gehören zu den bekanntesten Bauteilen im Rigging. Sie bilden häufig das Grundgerüst für Licht, Ton, Video und Deko. Je nach Einsatz kommen unterschiedliche Traversensysteme zum Einsatz, etwa 2-Punkt-, 3-Punkt- oder 4-Punkt-Traversen. Diese Konstruktionen müssen passend zur Last, zur Spannweite und zum Einsatzort ausgewählt werden.

Gerade im Touring-Bereich, aber auch bei Festinstallationen, bilden Traversen das Rückgrat vieler Setups. Deshalb ist ihre korrekte Belastung ein zentrales Thema. Punktlasten, verteilte Lasten und Biegemomente spielen hier eine wichtige Rolle, auch wenn diese Begriffe für Außenstehende zunächst technisch klingen.

Motoren, Kettenzüge und Hebezeuge

Ein weiterer zentraler Bestandteil von Rigging in der Veranstaltungstechnik sind Hebezeuge. Besonders häufig kommen Elektrokettenzüge oder Handkettenzüge zum Einsatz. Mit ihnen lassen sich Traversen, Lautsprecher oder komplette Rigg-Systeme anheben und präzise positionieren.

Allerdings reicht es nicht aus, einen Motor einfach nur einzuhängen. Vielmehr müssen Tragfähigkeit, Anschlagpunkte, Bewegungsrichtung, Lastverteilung und Bedienung exakt zusammenpassen. Außerdem müssen alle beteiligten Komponenten aufeinander abgestimmt sein. Nur dann ist ein sicherer Betrieb möglich.

Anschlagmittel und Verbindungselemente

Zum Rigging gehören außerdem zahlreiche Anschlagmittel und Verbindungsteile. Dazu zählen unter anderem Rundschlingen, Stahlseile, Schäkel, Ketten, Karabiner, Coupler und spezielle Rigging-Hardware. Diese Bauteile wirken auf den ersten Blick oft unscheinbar, sind aber sicherheitsrelevant.

Denn jede Verbindung in einem Rigg ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Deshalb müssen alle Elemente korrekt dimensioniert, geprüft und fachgerecht verwendet werden. Genau hier zeigt sich, wie anspruchsvoll Rigging Veranstaltungstechnik tatsächlich ist. Nicht das größte Bauteil entscheidet über die Sicherheit, sondern das Zusammenspiel aller Komponenten.

Sicherungen und Secondary Safeties

Sobald Lasten über Personen hängen, spielen zusätzliche Sicherungen eine entscheidende Rolle. Viele Geräte, etwa Scheinwerfer oder Effektgeräte, werden deshalb nicht nur primär befestigt, sondern zusätzlich mit einer separaten Sicherung versehen. Diese wird häufig als Safety bezeichnet.

Solche Secondary Safeties sollen verhindern, dass ein Gerät bei Versagen der Hauptbefestigung abstürzt. Besonders im Bereich Lichttechnik ist das Standard. Dennoch gilt: Eine Safety ist kein Ersatz für fehlerhafte Montage, sondern eine zusätzliche Schutzmaßnahme. Genau deshalb gehört auch dieses Thema untrennbar zum Rigging in der Veranstaltungstechnik.

Rigging, Statik und Lasten: Warum Planung unverzichtbar ist

Professionelles Rigging beginnt nicht erst beim Aufbau in der Halle oder auf dem Festivalgelände. Es beginnt bereits in der Planung. Zunächst muss geklärt werden, welche Lasten überhaupt eingebracht werden sollen. Danach geht es um die Frage, an welchen Punkten diese Lasten aufgenommen werden dürfen und welche Reserven vorhanden sind.

Vor allem bei Hallendecken, Bühnenkonstruktionen oder Sonderbauten ist die Statik entscheidend. Es reicht also nicht, dass eine Traverse stabil aussieht. Vielmehr muss eindeutig geprüft sein, welche Lasten zulässig sind. Darüber hinaus müssen dynamische Einflüsse berücksichtigt werden, etwa durch Bewegung, Wind oder veränderliche Belastungen.

Deshalb arbeiten im professionellen Eventbereich häufig Rigger, Statiker, technische Leiter und Produktionsverantwortliche eng zusammen. Diese Abstimmung ist essenziell, weil sich Sicherheit nicht improvisieren lässt. Wer Rigging Veranstaltungstechnik professionell umsetzt, plant im Vorfeld präzise und dokumentiert alle sicherheitsrelevanten Schritte.

Welche Gewerke sind mit Rigging verbunden?

Rigging steht selten für sich allein. In der Praxis ist es eng mit anderen Bereichen der Veranstaltungstechnik verzahnt. So beeinflusst es zum Beispiel direkt die Lichttechnik, weil Scheinwerfer, Truss-Spots oder LED-Bars oft an Traversen befestigt werden. Gleichzeitig ist auch die Tontechnik betroffen, etwa wenn Line-Arrays geflogen oder Delay-Lautsprecher in größerer Höhe montiert werden.

Hinzu kommen Videotechnik, Bühnenbau, Deko, Messebau und sogar Spezialeffekte. Auch Vorhänge, Banner, kinetische Elemente oder Kamerasysteme können Teil eines Rigging-Konzepts sein. Genau deshalb ist Rigging in der Veranstaltungstechnik kein Nischenthema, sondern ein grundlegender Bestandteil moderner Produktionen.

Wer darf Rigging durchführen?

Weil Rigging sicherheitskritisch ist, darf es nicht beliebig von jedem durchgeführt werden. In der Praxis sind Fachwissen, Erfahrung und geeignete Qualifikation entscheidend. Je nach Einsatzbereich, Land, Veranstaltungsort und Art der Lasten gelten unterschiedliche Anforderungen. Zudem greifen Vorschriften, Normen, Prüfpflichten und betriebliche Vorgaben.

Für Musiker und Veranstalter ist deshalb wichtig zu verstehen: Rigging ist kein Bereich für Experimente. Wer Lasten über Personen aufhängt, übernimmt Verantwortung. Deshalb sollten ausschließlich qualifizierte Fachkräfte mit geeignetem Material und klaren Zuständigkeiten eingesetzt werden. Gerade bei größeren Produktionen ist das unverzichtbar.

Typische Fehler beim Rigging in der Veranstaltungstechnik

Viele Probleme im Rigging entstehen nicht durch spektakuläre Katastrophen, sondern durch kleine Nachlässigkeiten. Dazu zählen falsch gewählte Anschlagmittel, unklare Lastannahmen, ungeprüftes Material oder eine unsaubere Kommunikation zwischen den Gewerken. Auch Zeitdruck ist ein Risikofaktor, weil dann Sicherheitsreserven oft gedanklich zu klein ausfallen.

Ebenso problematisch ist die Annahme, dass „es schon hält“. Genau diese Haltung widerspricht professionellem Arbeiten. Rigging Veranstaltungstechnik verlangt belastbare Daten, saubere Planung und klare Prüfprozesse. Wenn diese Grundlagen fehlen, steigt das Risiko deutlich.

Was Musiker über Rigging wissen sollten

Auch wenn Musiker das Rigging oft nicht selbst aufbauen, profitieren sie von einem Grundverständnis. Wer weiß, wie Rigging funktioniert, kann technische Abläufe besser einordnen, realistischer planen und auf der Bühne sicherer arbeiten. Außerdem hilft das Wissen bei der Kommunikation mit Veranstaltungstechnikern, Produktionsleitern und Verleihern.

Vor allem bei Tourneen, Release-Shows oder größeren Live-Produktionen ist es sinnvoll, die Rolle von Rigging früh mitzudenken. Wenn beispielsweise zusätzliche Lichttechnik, ein besonderes Bühnenbild oder geflogene Lautsprecher gewünscht sind, beeinflusst das direkt den technischen Aufwand. Je früher diese Anforderungen bekannt sind, desto besser lassen sich Kosten, Aufbauzeiten und Sicherheitsaspekte planen.

Fazit: Rigging ist das tragende Fundament vieler Events

Rigging in der Veranstaltungstechnik ist ein zentrales Thema für sichere und professionell umgesetzte Events. Es umfasst weit mehr als das Aufhängen von Technik. Vielmehr gehören Traversen, Motoren, Anschlagmittel, Sicherungen, Lastberechnungen, Statik und qualifizierte Facharbeit zusammen. Erst wenn all diese Bereiche sauber ineinandergreifen, entsteht ein belastbares und sicheres Gesamtsystem.

Für Musiker, Veranstalter und Technikinteressierte lohnt es sich daher, den Begriff nicht nur oberflächlich zu kennen. Denn Rigging Veranstaltungstechnik beeinflusst Sicherheit, Klang, Lichtwirkung, Produktionsqualität und Ablaufplanung gleichermaßen. Wer das versteht, kann Veranstaltungen professioneller einschätzen und technische Entscheidungen fundierter treffen.

FAQ zu Rigging in der Veranstaltungstechnik

Was ist Rigging in der Veranstaltungstechnik einfach erklärt?

Rigging in der Veranstaltungstechnik bezeichnet das sichere Anschlagen, Heben, Positionieren und Sichern von Lasten wie Traversen, Lautsprechern oder Scheinwerfern.

Was gehört alles zum Rigging?

Zum Rigging gehören unter anderem Traversen, Kettenzüge, Motoren, Anschlagmittel, Schäkel, Rundschlingen, Coupler, Safeties und tragfähige Anschlagpunkte.

Warum ist Rigging so wichtig?

Weil bei Events häufig Lasten über Personen oder Arbeitsbereichen hängen. Fehler können schwere Sicherheitsrisiken verursachen. Daher ist professionelles Rigging unverzichtbar.

Ist Rigging nur für große Bühnen relevant?

Nein, auch kleinere Veranstaltungen nutzen Rigging, etwa für Lichttechnik, Lautsprecher, Deko oder Banner. Das Thema ist also nicht nur bei großen Festivals wichtig.

Wer darf Rigging durchführen?

Rigging sollte ausschließlich von qualifizierten Fachkräften mit passendem Material, ausreichender Erfahrung und Kenntnis der geltenden Vorschriften durchgeführt werden.


Affiliate Link:

Das Rigging Handbuch

Auch interessant:

Funkantennen richtig aufstellen: Splitter und Booster erklärt

Funkantennen richtig aufstellen: Antennenverteiler, Booster und IEM-Combiner erklärt Beim Soundcheck funktionieren alle Funkmikrofone problemlos. Der [...]

> WEITERLESEN
Delay-Lines richtig einstellen: Laufzeitkorrektur für PA-Lautsprecher einfach erklärt

Bei einem Konzert in einer langen Veranstaltungshalle stehen die Besucher in den ersten Reihen direkt [...]

> WEITERLESEN
Mikrofonsplitter richtig einsetzen: FOH, Monitoring und Gain-Sharing erklärt

Bei größeren Live-Veranstaltungen arbeiten häufig mehrere Mischpulte gleichzeitig. Während der FOH-Techniker den Sound für das [...]

> WEITERLESEN
Mischpult-Routing erklärt: AUX, Subgruppen, DCA und Matrix im Live-Einsatz

Ein Mikrofon liefert ein Signal, der Kanal am Mischpult zeigt einen ordentlichen Pegel an, aber [...]

> WEITERLESEN
48 Volt Phantomspeisung erklärt: Wann brauche ich Phantom Power?

Am Mischpult, Audiointerface oder Mikrofonvorverstärker findet sich häufig ein Schalter mit der Aufschrift 48 V, [...]

> WEITERLESEN
Digitale Stagebox einrichten: Routing, Clock, Gain und typische Fehler

Digitale Stageboxen gehören inzwischen bei vielen Live-Produktionen zur Standardausstattung. Statt dutzende analoge Audiokanäle über ein [...]

> WEITERLESEN
Noise Gate richtig einstellen: Threshold, Attack, Hold und Release erklärt

Ein Noise Gate kann einen Live-Mix deutlich aufräumen: Übersprechen zwischen Drum-Mikrofonen wird reduziert, Pausen eines [...]

> WEITERLESEN
Bühnenmonitor richtig einstellen: So gelingt der Monitormix

Ein guter Monitormix entscheidet oft darüber, ob sich Musiker auf der Bühne sicher fühlen oder [...]

> WEITERLESEN
Was ist StageConnect? Digitales Audio über ein XLR-Kabel erklärt

Ein einziges XLR-Kabel, aber bis zu 32 digitale Audiokanäle, Steuerdaten, Clock und sogar Stromversorgung: Genau [...]

> WEITERLESEN
Kompressor richtig einstellen: Threshold, Ratio, Attack und Release einfach erklärt

Ein Kompressor gehört zu den wichtigsten Werkzeugen beim Live-Mixing. Richtig eingesetzt, hält er Gesang kontrollierter [...]

> WEITERLESEN
Hochpassfilter richtig einstellen: Low Cut sinnvoll nutzen

Low Cut bei Gesang, Instrumenten und PA Ein Hochpassfilter, häufig auch als Low Cut oder [...]

> WEITERLESEN
Was ist ein koaxialer Lautsprecher? Aufbau, Vorteile und Einsatz in der PA

Wer sich mit PA-Lautsprechern, Bühnenmonitoren oder Beschallungstechnik beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff [...]

> WEITERLESEN
Veranstaltungstechniker werden: Ausbildung, Berufsalltag sowie Vor- und Nachteile

Konzerte, Festivals, Firmenveranstaltungen, Theaterproduktionen und Messen wären ohne professionelle Veranstaltungstechnik kaum denkbar. Schließlich müssen Beschallung, [...]

> WEITERLESEN
Was ist RMS? Leistung bei PA-Lautsprechern und Endstufen erklärt

Wer sich mit PA-Lautsprechern, Endstufen oder aktiven Beschallungsanlagen beschäftigt, begegnet früher oder später dem Begriff [...]

> WEITERLESEN
Was bedeutet Clipping? Ursachen, Folgen und Schutz für PA-Anlagen

Clipping gehört zu den häufigsten und zugleich gefährlichsten Problemen in der Beschallungstechnik. Trotzdem wird der [...]

> WEITERLESEN
PA-Lautsprecher vor Schäden schützen

PA-Lautsprecher vor Schäden schützen: Limiter, Gain-Staging und sichere Beschallung Wer seine PA-Lautsprecher vor Schäden schützen [...]

> WEITERLESEN
5 Fehler am FOH-Mischplatz, die du vermeiden solltest

Fehler am FOH-Mischplatz: Der FOH-Mischplatz ist die akustische und organisatorische Schaltzentrale einer Veranstaltung. Hier laufen [...]

> WEITERLESEN
Niere oder Hyperniere beim Gesangsmikrofon?

Niere oder Hyperniere beim Gesangsmikrofon: Welche Richtcharakteristik ist auf der Bühne besser? Ein Gesangsmikrofon soll [...]

> WEITERLESEN
Aktive oder passive PA – was ist besser?

Aktive oder passive PA – welche Lösung ist für Bands die bessere Wahl? Wer als [...]

> WEITERLESEN
Live-Band mixen: FOH-Grundlagen für Einsteiger

Eine Live-Band mixen zu können, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten in der Veranstaltungstechnik. Denn selbst [...]

> WEITERLESEN
Was ist der Waveguide bei PA-Lautsprechern?

Warum der Waveguide bei PA-Lautsprechern so wichtig ist Der Waveguide bei PA-Lautsprechern gehört zu den [...]

> WEITERLESEN
Musikequipment vor Wetter schützen

Musikequipment vor Wetter schützen: Der große Outdoor-Guide für Bands, PA und Veranstaltungstechnik Open-Air-Gigs gehören zu [...]

> WEITERLESEN
Was ist eine Frequenzweiche?

Was ist eine Frequenzweiche? PA-Tutorial für Musiker und Veranstaltungstechniker Wer eine PA-Anlage mit Subwoofern, Topteilen [...]

> WEITERLESEN
Was bedeuten RGBWA und UV bei LED-Scheinwerfern?

RGBWA UV Lichttechnik: Was bedeuten RGBWA und UV bei LED-Scheinwerfern? Wer sich mit moderner Veranstaltungstechnik [...]

> WEITERLESEN
In-Ear-Monitoring Mix für den Proberaum aufbauen – praxisnah erklärt

Wer viele Jahre mit Bands probt und live spielt, kennt das Problem: Der Proberaum klingt [...]

> WEITERLESEN
Was ist ein Line-Array?

Line-Array in der Veranstaltungstechnik erklärt Wer sich mit moderner Veranstaltungstechnik beschäftigt, stößt früher oder später [...]

> WEITERLESEN
Feedback auf kleinen Bühnen vermeiden – So geht´s

Wer viele Jahre in Bands gespielt hat, kennt die Situation: Der Sound passt eigentlich, die [...]

> WEITERLESEN
Live-Sound auf Stadtfesten verbessern – Probleme einfach lösen

Wer viele Jahre in Bands gespielt hat, kennt die Situation: Auf dem Stadtfest ist alles [...]

> WEITERLESEN
Die 5 wichtigsten Sicherheitstipps beim Rigging

Rigging im Bühnenbau: Was Musiker über Veranstaltungstechnik und Sicherheit wissen sollten Wer auf der Bühne [...]

> WEITERLESEN
Was bedeutet Rigging in der Veranstaltungstechnik?

Rigging in der Veranstaltungstechnik: Bedeutung, Technik und Sicherheit einfach erklärt Wer sich mit Live-Events, Konzerten, [...]

> WEITERLESEN
Grenzflächenmikrofon live einsetzen: Wann es auf der Bühne wirklich sinnvoll ist

Ein Grenzflächenmikrofon live einzusetzen, klingt zunächst nach einer Speziallösung. Tatsächlich kann dieser Mikrofontyp unter Livebedingungen [...]

> WEITERLESEN
PA-Anlage einmessen: Schritt-für-Schritt-Tutorial

PA-Anlage einmessen: So gelingt dir ein sauberer Sound bei Live-Events Eine PA kann noch so [...]

> WEITERLESEN
Overhead-Mikrofone an den Drums Live auf der Bühne: 5 Praxis-Tipps

Wer viele Jahre in Bands gespielt hat, kennt die Situation: Die Overheads hängen irgendwie über [...]

> WEITERLESEN
Das passende Snare-Mikrofon für Live auf der Bühne

Snare-Mikrofon für Live und Bühne: Wer viele Jahre in Bands gespielt hat, kennt die Situation: [...]

> WEITERLESEN
Gitarrenverstärker live mikrofonieren: 5 Praxis-Tipps

Wer viele Jahre in Bands gespielt hat, kennt die Situation: Der Gitarrensound auf der Bühne [...]

> WEITERLESEN
Was macht der Phase-Schalter an einem Mischpult?

Der Phase-Schalter am Mischpult gehört zu den unscheinbaren Tasten, die im Live-Betrieb erstaunlich viel retten [...]

> WEITERLESEN
PFL vs. AFL am Mischpult: Was ist der Unterschied?

Wer am Mischpult arbeitet, stößt früher oder später auf die Solo-Tasten – und damit auf [...]

> WEITERLESEN
Headroom im Live-Sound: Warum Reserven den Mix retten

Headroom im Live-Sound: Wenn ein Sänger im Refrain plötzlich lauter wird, der Drummer den nächsten [...]

> WEITERLESEN
Was versteht man unter Gain-Staging?

Gain-Staging in der Veranstaltungstechnik: Der unsichtbare Hebel für besseren Livesound Wenn eine PA „irgendwie“ schrill [...]

> WEITERLESEN
Was ist die AES-256 Verschlüsselung?

AES-256-Verschlüsselung in der Veranstaltungstechnik: Warum sie heute (fast) Pflicht ist Wenn bei einer Show alles [...]

> WEITERLESEN
Flugtauglich bei PA-Boxen

Flugtauglich bei PA-Boxen: Wenn „fliegen“ Rigging bedeutet Im Musiker- und Live-Alltag taucht ein Begriff auf, [...]

> WEITERLESEN
Was ist der Flansch bei PA-Boxen?

Flansch bei PA-Boxen: Was bedeutet das – und welche Größen gibt es? Wenn du PA-Boxen [...]

> WEITERLESEN
MADI in der Veranstaltungstechnik

MADI in der Veranstaltungstechnik: Bedeutung, Nutzen und Technik verständlich erklärt Wenn es in der Live- [...]

> WEITERLESEN
Keyboard oder Stagepiano live abmischen

Stagepiano live abmischen: Keyboard richtig an die PA anschließen und im Mix durchsetzen Ein Stagepiano [...]

> WEITERLESEN
PA richtig dimensionieren: So beschallst du Personen oder Raumgröße zuverlässig

PA dimensionieren für Raumgröße und Personenanzahl: Eine PA „nach Gefühl“ zu planen, endet oft in [...]

> WEITERLESEN
Bläser live mikrofonieren

Bläser live mikrofonieren: Mikrofonierung, Monitor-Disziplin und Dynamik im Mix Bläser sind live ein Geschenk – [...]

> WEITERLESEN
Was ist ein Talkback-Mikrofon?

Talkback-Mikrofon: Was es ist und warum es bei Live-Gigs unverzichtbar ist Wer regelmäßig auf der [...]

> WEITERLESEN
Die besten FOH-Apps für Tontechniker

FOH-Apps fürs Smartphone: Die besten Apps für Live-Sound, PA und Troubleshooting Wer regelmäßig am FOH [...]

> WEITERLESEN
PA-Subwoofer richtig integrieren

Subwoofer für Live-Sound richtig integrieren: Trennung, Polarität, Cardioid-Setups und typische Fehler PA-Subwoofer richtig integrieren: Ein [...]

> WEITERLESEN
PA, Licht und Laser warten und pflegen

Equipment warten und pflegen: So bleibt deine PA, dein Licht und dein Laser live zuverlässig [...]

> WEITERLESEN

Unsere neuesten Beiträge

Stageplot erstellen: So plant ihr Bühnenplan und Technical Rider für Bands

Ein Konzert steht an, die Band ist bestens vorbereitet und die Songs sitzen. Doch beim [...]

> WEITERLESEN
Electro-Voice EVOLVE G2: Neue Säulen-PAs für Live und DJ

Electro-Voice erneuert seine mobilen Säulenlautsprecher: Mit EVOLVE 30M G2, EVOLVE 50 G2 und EVOLVE 50M [...]

> WEITERLESEN
Funkantennen richtig aufstellen: Splitter und Booster erklärt

Funkantennen richtig aufstellen: Antennenverteiler, Booster und IEM-Combiner erklärt Beim Soundcheck funktionieren alle Funkmikrofone problemlos. Der [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert