LumenRadio MoonLite2: Wireless DMX für Musiker und Live-Setups

Wireless DMX LumenRadio MoonLite2

Warum Wireless DMX im Band- und Touring-Alltag Sinn ergibt

Typische Pain Points: Kabelwege, Changeover, Stolperfallen

LumenRadio MoonLite2: Sobald du als Musiker*in nicht nur Ton, sondern auch Licht „mitdenkst“, landet man sehr schnell bei denselben Baustellen: zu lange DMX-Wege, zu wenig Zeit im Changeover, unklare Patch-Situationen im Club und Kabel, die im Publikum oder Backstage plötzlich zum Risiko werden. Wireless DMX ist hier weniger „Luxus“, sondern oft schlicht der schnellste Weg zu einem sauberen Setup – vor allem, wenn du mit kompakten Floorsets, Uplights, Pixel-Bars oder kleinen Moving-Heads arbeitest und die Bühne jeden Abend anders aussieht.

Wo Funk-DMX wirklich Zeit spart (Club, Stadtfest, Festival)

Im Club ist Funk-DMX häufig die Abkürzung, wenn FOH weit weg ist oder du keine DMX-Leitung quer durch den Raum ziehen willst. Beim Stadtfest und Festival kommt noch hinzu: Wege ändern sich kurzfristig, die Bühne ist größer als geplant, und nebenbei funkt sowieso alles. Genau dort ist ein flexibles „Plug-and-go“-Tool nützlich, das nicht erst eine halbe Stunde Netzwerk- oder Funkplanung verlangt.

Was ist der LumenRadio MoonLite2?

Mobiler, akkubetriebener CRMX-Transceiver zum Direkt-Einstecken in DMX

Der LumenRadio MoonLite2 ist ein portabler, wiederaufladbarer CRMX-Transceiver, den du direkt in einen DMX-Port stecken kannst, um einem Fixture sofort Wireless-DMX zu geben. Das ist genau die Art Gerät, die man im Case gern dabeihat, weil sie nicht nur „nice to have“ ist, sondern in der Praxis echte Setups retten kann: wenn Kabel fehlen, Wege nicht gehen oder du kurzfristig doch noch eine zusätzliche Lichtposition brauchst.

„Schwedisches Taschenmesser“: Sender oder Empfänger im Flex Mode

Der MoonLite2 arbeitet im Flex Mode wahlweise als Receiver (RX) oder Transmitter (TX) und lässt sich über das Gerät selbst oder über die Toolbox-App umschalten. In RX wählt er beim Linken automatisch das passende Funkprotokoll passend zum Sender; in TX legst du das gewünschte Protokoll bewusst fest. Damit ist das Teil nicht nur „ein Empfänger“, sondern ein echter Problemlöser für sehr unterschiedliche Rigs.

LumenRadio MoonLite2 – Kompatibilität und Protokolle im Überblick

CRMX/CRMX2 und W-DMX: Für gemischte Rigs und Mietparks geeignet

Wenn du regelmäßig mit Mietlicht oder wechselnden Locations zu tun hast, zählt vor allem Kompatibilität. Der MoonLite2 unterstützt CRMX/CRMX2 sowie mehrere W-DMX-Generationen: RX kann u. a. CRMX Classic, CRMX2, W-DMX G3, G4, G4S und G5, während TX CRMX Classic, W-DMX G3 und G4S beherrscht. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass du vor einem „passt nicht zusammen“-Moment stehst.

DMX-512A und RDM: Profi-Standards für Live-Lichtsteuerung

Technisch bleibt der MoonLite2 auf professionellem Terrain: Er unterstützt DMX-512A und RDM nach ANSI-Standard. Für Musiker ist das relevant, wenn du nicht nur „irgendwie Licht an“ willst, sondern zuverlässig patchen, adressieren und im Idealfall sogar Geräteparameter im Griff haben möchtest.

Features, die im Live-Betrieb den Unterschied machen

RDM Controller: Fixtures konfigurieren statt nur „irgendwie verbinden“

Der MoonLite2 bringt einen RDM Controller mit und ermöglicht es, Fixtures direkt zu konfigurieren – praktisch, wenn du vor Ort noch Adressen oder Parameter nachziehen musst, ohne dich durch Menüs am Scheinwerfer zu hangeln.

DMX Testing am Display: Schnelles Troubleshooting ohne Zusatzgerät

Richtig live-tauglich wird es durch DMX Testing: Du steckst das Gerät ans Ende einer DMX-Kette und kannst die Daten direkt am Screen prüfen. Für Bands, die ihr Setup selbst fahren, ist das ein extrem praktischer „Fehlersucher“, wenn einzelne Fixtures spinnen, flackern oder nicht reagieren.

Bluetooth & App-Anbindung: Setup, Updates und Zugriffsschutz per PIN

Konfiguration und Updates laufen über Bluetooth Low Energy via CRMX Toolbox2 App. Interessant für den rauen Live-Alltag: LumenRadio empfiehlt, Bluetooth am Gerät auszuschalten, wenn du es nicht brauchst – bei älteren W-DMX-Receivern ist das sogar erforderlich. Zusätzlich kannst du die Bluetooth-Schnittstelle per PIN absichern, damit nicht „irgendein Handy“ im Raum plötzlich mit deinem Setup spricht.

Stromversorgung und Handling auf Tour

LumenRadio MoonLite2 DMX Transmitter & Receiver
LumenRadio MoonLite2

Akku-Laufzeit für Showtage und Proben

Für typische Showtage passt die Akkuseite: Der Hersteller nennt 10–12 Stunden im CRMX-RX. Damit kommst du in der Regel durch Probe, Soundcheck und Gig, ohne dass du ständig ans Nachladen denken musst.

USB-C Laden und Betrieb während des Ladens

Geladen wird über USB-C – und wichtig: Wenn der MoonLite2 per USB-C lädt, bleibt er betriebsbereit und kann sogar direkt über externe Stromversorgung laufen, z. B. über einen USB-Port am Fixture. Das ist im Touring-Kontext superpraktisch, weil du dir damit eine saubere Dauerlösung bauen kannst, wenn Funk-DMX über längere Zeit stabil an einem Punkt sitzen soll.

Optionales Charging Case für mehrere Units

Für Crews oder Bands, die gleich mehrere Strecken fahren, gibt es ein Charging Case für bis zu acht Einheiten. Und auch hier ist an Praxis gedacht: Im Charging Case sind die Geräte beim Laden nicht aktiv, um unerwünschtes Linking bzw. Funkemissionen zu vermeiden.

Praxis-Check: Für wen lohnt sich der LumenRadio MoonLite2?

Bands mit eigener Lichtshow und In-Ear/Backline im schnellen Aufbau

Wenn du als Band ein wiederholbares Setup willst, ist der MoonLite2 spannend als „Universaladapter“ zwischen Controller/Interface und Fixtures: Du kannst DMX dort „ausspielen“, wo es gerade Sinn ergibt, und sparst dir lange Leitungen oder improvisierte Kabelwege. Gerade mit kleinen Floorsets (Uplights, Strobes, Pixel-Bars) macht das den Aufbau schneller und die Bühne aufgeräumter.

Techniker, die ein universelles Funk-DMX-Tool im Case brauchen

Für Veranstaltungstechnik ist das Teil vor allem deshalb attraktiv, weil es nicht nur eine Rolle erfüllt. Heute Empfänger am Fixture, morgen Sender am Pult, übermorgen Testgerät am Ende der Linie: Die Kombination aus Flex Mode, Protokollbreite und Diagnosefunktionen macht es zu einem echten „immer-dabei“-Tool.

Szenarien, in denen Kabel trotzdem die bessere Wahl sind

So ehrlich muss man sein: Wenn du eine feste Installation hast, Kabel sauber verlegt sind und du keine Umbau-Hektik erwartest, ist eine harte DMX-Linie weiterhin die einfachste und günstigste Lösung. Der MoonLite2 ist weniger „ersetzt alles“, sondern eher „macht dich flexibel“, wenn Bedingungen unruhig sind – und genau das ist live meistens der Fall.

Fazit: Der LumenRadio MoonLite2 als zuverlässiger Problemlöser im Event-Setup

Kurz zusammengefasst: Stärken, Einsatzbereiche, Empfehlung

Der LumenRadio MoonLite2 ist kein „Spielzeug für Nerds“, sondern ein praxisnahes Werkzeug für Touring, Clubs und wechselnde Bühnen. Du bekommst einen kompakten Wireless-DMX/RDM-Transceiver mit Flex Mode, breiter Protokollunterstützung, Diagnose-Features und solider Akku-/USB-C-Logik – also genau die Mischung, die im Live-Betrieb wirklich zählt. Besonders wenn du als Musikerin deine Show konsistent fahren willst oder als Technikerin häufig improvisieren musst, ist der MoonLite2 eine dieser Anschaffungen, die sich nicht über Spezifikationen, sondern über gerettete Minuten und vermiedenen Stress rechnet

Herstellerlink: Wireless Without Worries – LumenRadio


Affiliate Link:

Lumenradio MoonLite2

Unsere neuesten Beiträge

LumenRadio MoonLite2: Wireless DMX für Musiker und Live-Setups

Warum Wireless DMX im Band- und Touring-Alltag Sinn ergibt Typische Pain Points: Kabelwege, Changeover, Stolperfallen [...]

> WEITERLESEN
Mikrofon hygienisch desinfizieren

Mikrofon hygienisch desinfizieren: Praxis-Guide für Bühne, Proberaum und Verleih Ein Mikrofon ist auf der Bühne [...]

> WEITERLESEN
MADI in der Veranstaltungstechnik

MADI in der Veranstaltungstechnik: Bedeutung, Nutzen und Technik verständlich erklärt Wenn es in der Live- [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert