Im dbx AFS2 Test geht es um ein Thema, das in der Veranstaltungstechnik oft erst dann richtig Aufmerksamkeit bekommt, wenn es schon zu spät ist: Rückkopplungen. Dieses schneidende Pfeifen aus der PA ist nicht nur unangenehm, sondern kann im schlimmsten Fall eine Performance ruinieren, Lautsprecher belasten und das Publikum aus dem Moment reißen. Genau hier setzt der dbx AFS2 an. Er ist ein zweikanaliger Feedback-Unterdrücker für Live-Sound, Festinstallation und mobile PA-Systeme, der mit automatischen Notch-Filtern arbeitet und sowohl im Stereo-Betrieb als auch in Dual-Mono-Konfigurationen eingesetzt werden kann.
Ich bewerte den dbx AFS2 in diesem Testbericht aus der Perspektive eines PA-Anwenders, der schnelle Setups, robuste Signalführung und möglichst unauffällige Klangkorrekturen braucht. Denn gerade bei kleinen bis mittleren Live-Produktionen, Sprachbeschallungen, Proberäumen, Clubs, Kirchen, Schulen und mobilen Beschallungsanlagen zählt nicht nur, dass ein Gerät technisch funktioniert. Es muss außerdem schnell verständlich sein, zuverlässig arbeiten und darf den Sound nicht unnötig verbiegen.
dbx AFS2 Test: Wofür ist der Feedback-Unterdrücker gedacht?
Der dbx AFS2 ist kein klassischer Equalizer, sondern ein spezialisierter Prozessor zur Rückkopplungsunterdrückung. Er erkennt problematische Frequenzen und setzt schmalbandige Notch-Filter, statt breite Frequenzbereiche großflächig abzusenken. Dadurch bleibt der Grundcharakter der PA in der Regel besser erhalten als bei groben Eingriffen mit einem grafischen EQ. Besonders interessant finde ich dabei, dass der AFS2 bis zu 24 programmierbare Filter pro Kanal bereitstellt und Filterbreiten bis zu 1/80 Oktave ermöglicht.
In der Praxis bedeutet das: Der AFS2 ist nicht dafür da, eine schlecht aufgestellte PA, falsche Mikrofonpositionen oder eine chaotische Gain-Struktur komplett zu retten. Allerdings kann er sehr wirkungsvoll dabei helfen, mehr nutzbaren Pegel vor Feedback zu erreichen. Deshalb sehe ich ihn als Sicherheitsnetz für Situationen, in denen Mikrofone nahe an Lautsprechern stehen, Monitore laut gefahren werden müssen oder mehrere Sprecher und Musiker gleichzeitig auf engem Raum arbeiten.
Erster Eindruck: 19-Zoll-Gerät mit klarem Live-Fokus
Äußerlich wirkt der dbx AFS2 wie ein klassischer 19-Zoll-Prozessor für das PA-Rack. Das ist aus meiner Sicht genau richtig, weil ein Feedback-Suppressor meist nicht als Desktop-Gerät genutzt wird, sondern fest im Rack zwischen Mischpult, Insert-Wegen, System-EQ, Controller oder Endstufe sitzt.
Auf der Front fallen vor allem das LCD-Display, der große Datenregler, der rote Wizard-Button, die Bypass-Taster und die LED-Ketten für die Filter auf. Gerade diese Filter-LEDs halte ich im Live-Alltag für sinnvoll. Ich möchte während eines Soundchecks oder einer Show sofort sehen, ob der Prozessor gerade aktiv eingreift und wie viele Filter bereits gesetzt wurden. Der AFS2 zeigt nicht nur Aktivität, sondern bietet über das Display auch Informationen zu Frequenz, Filterbreite und Absenkung gesetzter Filter.
Auf der Rückseite gibt es XLR- und 6,3-mm-TRS-Anschlüsse für Ein- und Ausgänge. Außerdem sind Pegelschalter für +4 dBu und -10 dBV vorhanden. Das ist wichtig, weil der AFS2 sowohl mit professionellem Line-Level als auch mit niedrigeren Signalpegeln sauber zusammenspielen soll. Ich würde in den meisten PA-Setups mit Digital- oder Analogpult klar bei +4 dBu starten und nur dann auf -10 dBV wechseln, wenn die angeschlossene Quelle tatsächlich auf Consumer- oder semiprofessionellem Pegelniveau arbeitet.
Technische Daten des dbx AFS2
Die technischen Daten zeigen, dass der AFS2 klar als professioneller Live-Prozessor ausgelegt ist. Die wichtigsten Specs im Überblick:
- 2 Eingänge
- Eingangsanschlüsse: XLR female und 6,3 mm TRS
- Elektronisch symmetrierte/unsymmetrische Eingänge
- Eingangsimpedanz: 50 kΩ symmetrisch, 25 kΩ unsymmetrisch
- Maximaler Eingangspegel: +20 dBu
- 2 Ausgänge
- Ausgangsanschlüsse: XLR male und 6,3 mm TRS
- Maximaler Ausgangspegel: +20 dBu
- 24 programmierbare Filter pro Kanal
- Filter-Q bis 1/80 Oktave
- 24-Bit A/D- und D/A-Wandlung
- 48 kHz Sample Rate
- Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz, ±0,5 dB
- THD+N: typ. 0,003 % bei +4 dBu, 1 kHz
- Dynamikumfang: 109 dB A-bewertet
- Leistungsaufnahme: 9 W
- Gewicht: ca. 2,04 kg
- Abmessungen: 19 Zoll, 1 HE, ca. 48,26 x 14,6 x 4,4 cm
Für mich sind hier vor allem drei Punkte relevant: Erstens arbeitet der AFS2 mit professionellen Ein- und Ausgängen. Zweitens bietet er genügend Filterkapazität für anspruchsvollere Live-Situationen. Drittens bleibt das Gerät mit 1 HE angenehm rackfreundlich.
DBX AFS2 Test – Bedienung im Praxischeck: Wizard statt Rätselraten
Der größte Pluspunkt im dbx AFS2 Test ist für mich die Wizard-Funktion. Im Live-Alltag ist Zeit oft der knappste Faktor. Deshalb ist es entscheidend, dass ein Feedback-Prozessor nicht erst nach langem Menü-Studium einsatzbereit ist. Beim AFS2 führt der Wizard durch Setup und Ring-Out-Prozess. Man drückt den Wizard-Button, folgt den Display-Anweisungen und arbeitet sich Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
Ich mag diesen Ansatz, weil er auch weniger routinierten Anwendern eine sinnvolle Arbeitsweise vorgibt. Gleichzeitig nimmt er erfahrenen Technikern nicht die Kontrolle weg. Wer manuell arbeiten möchte, kann Fixed- und Live-Filter gezielt konfigurieren, Filteranzahl und Betriebsart anpassen und das System kontrolliert ausklingeln.
Fixed-Filter und Live-Filter
Der AFS2 unterscheidet zwischen Fixed-Filtern und Live-Filtern. Fixed-Filter werden beim Einrichten beziehungsweise beim Ausklingeln des Systems gesetzt. Sie sind dafür gedacht, die typischen Problemfrequenzen eines Raums, einer Monitorposition oder eines Mikrofon-Setups vor der Performance zu entschärfen. Live-Filter greifen dagegen während der Veranstaltung ein, wenn sich Bedingungen verändern – etwa weil sich ein Sänger bewegt, ein Redner das Mikrofon anders hält oder der Bühnenpegel steigt.
Ich halte diese Trennung für sehr praxisnah. Denn ein statisches Feedback-Problem beim Soundcheck ist etwas anderes als eine plötzlich entstehende Rückkopplung während der Show. Genau deshalb ist es sinnvoll, vorab bekannte Problemfrequenzen mit Fixed-Filtern zu behandeln und anschließend Live-Filter als dynamische Reserve bereitzuhalten.
Filterbreiten und Klangwirkung
Die Qualität eines Feedback-Suppressors entscheidet sich nicht nur daran, ob er Pfeifen beseitigt. Entscheidend ist auch, wie viel Klang er dabei wegnimmt. Hier hat der dbx AFS2 seinen stärksten technischen Ansatz: sehr schmalbandige Notch-Filter. Dadurch werden nicht ganze Frequenzbereiche pauschal abgesenkt, sondern möglichst nur die kritischen Stellen bearbeitet. Das ist insbesondere für Gesang, Sprache, akustische Instrumente und Monitorwege wichtig, weil breite EQ-Eingriffe schnell Präsenz, Natürlichkeit oder Durchsetzungskraft kosten können.
In meinem Workflow würde ich den AFS2 deshalb nicht als Ersatz für sauberes System-Tuning betrachten. Zuerst müssen Lautsprecherposition, Mikrofonwahl, Gain-Struktur und EQ-Grundabstimmung stimmen. Danach ist der AFS2 ein sehr nützliches Werkzeug, um die letzten kritischen Feedback-Punkte kontrolliert abzufangen.
Anschlussmöglichkeiten: Wo gehört der dbx AFS2 in die PA-Kette?
Der dbx AFS2 lässt sich auf verschiedene Arten in ein PA-System einbinden. Besonders sinnvoll finde ich ihn an Insert-Punkten, weil der Pegel dort meist unabhängig vom Fader sauber anliegt. Das macht die Arbeit des Prozessors berechenbarer. Typische Einbaupositionen sind Kanal-Inserts, Subgruppen-Inserts, Master-Inserts oder eine Inline-Verbindung zwischen Mischpult und Endstufe beziehungsweise Aktivlautsprechern.

Kanal-Inserts für einzelne Mikrofone
Wer zwei besonders kritische Mikrofone absichern möchte, kann den AFS2 im Dual-Mono-Betrieb über Kanal-Inserts nutzen. Das ist beispielsweise bei Moderation, Headsets oder problematischen Gesangsmikrofonen interessant. Ich würde diese Variante wählen, wenn nur einzelne Kanäle Rückkopplungsprobleme machen und der Rest der Mischung möglichst unangetastet bleiben soll.
Subgruppen-Inserts für Vocal- oder Drum-Gruppen
Eine weitere praxisnahe Lösung ist der Einsatz in Subgruppen. So lassen sich zum Beispiel mehrere Vocal-Mikrofone gemeinsam schützen, während Gitarren, Keyboards oder Zuspieler unbeeinflusst bleiben. Gerade bei kleinen Festivals, Chorabnahmen oder mehreren Funkmikrofonen auf einer Bühne finde ich diese Variante sehr attraktiv. Sie hält den Eingriff fokussiert und verhindert, dass die komplette Summe unnötig bearbeitet wird.
Master-Insert für die komplette PA
Soll die gesamte PA abgesichert werden, ist der Master-Insert eine starke Option. Der Vorteil: Der AFS2 sitzt vor dem Master-Fader und bekommt dadurch einen stabilen Arbeitspegel. Ich würde diese Anschlussart bevorzugen, wenn ein Mischpult entsprechende Master-Inserts bietet und die komplette Summe geschützt werden soll.
Inline zwischen Mischpult und Lautsprecheranlage
Falls keine Inserts vorhanden sind, kann der AFS2 auch direkt zwischen Mischpultausgang und Endstufe, Aktivbox oder weiterem Systemprozessor arbeiten. Das ist für viele mobile Setups realistisch, weil nicht jedes kompakte Pult Insert-Buchsen bietet. Allerdings muss man hier besonders auf die Gain-Struktur achten, da der Pegel vom Master-Ausgang abhängt.
Gain-Struktur: Der entscheidende Punkt im dbx AFS2 Test
Ein Feedback-Suppressor kann nur dann zuverlässig reagieren, wenn er ein brauchbares Signal bekommt. Deshalb ist die Gain-Struktur beim dbx AFS2 entscheidend. Als Zielwert sollte der durchschnittliche Eingangspegel die 20-LED regelmäßig aktivieren, während die 10-LED nur gelegentlich aufleuchtet. Ist der Pegel zu niedrig, kann die Feedback-Erkennung träger reagieren.
Ich würde mir deshalb beim Einrichten immer einen Moment Zeit nehmen, um die Pegel sauber zu setzen. Der AFS2 sollte weder mit zu schwachem Signal gefüttert noch unnötig in Richtung Clip gefahren werden. Gerade bei Inline-Betrieb hinter dem Master-Ausgang ist das wichtig, weil jede Änderung am Master-Fader auch den Pegel am AFS2 beeinflusst.
Klang: Hilft der dbx AFS2, ohne den Sound zu ruinieren?
Die zentrale Frage lautet: Hört man den AFS2? Meine Einschätzung: Im sinnvollen Einsatz sollte man ihn vor allem dadurch bemerken, dass störendes Feedback nicht mehr oder deutlich später auftritt. Die eigentliche Klangveränderung bleibt durch die schmalen Notch-Filter deutlich kontrollierter als bei breiten manuellen EQ-Absenkungen.
Allerdings gilt auch: Wer sehr viele Filter setzt, extrem hohe Pegel erzwingen will oder eine ungünstige Mikrofon-Lautsprecher-Situation nicht korrigiert, wird irgendwann Klangverluste provozieren. Kein Feedback-Unterdrücker kann Physik aushebeln. Deshalb würde ich den dbx AFS2 immer als Ergänzung zu guter Mikrofonierung, sinnvoller Lautsprecherpositionierung und sauberem Monitoring einsetzen.
Besonders positiv bewerte ich die Live-Filter-Logik. Live-Filter können sich an veränderte Bedingungen anpassen und nicht mehr benötigte Filter wieder freigeben. Dadurch bleibt der Eingriff flexibler, was gerade bei wechselnden Sprecherpositionen oder dynamischen Bühnen-Setups hilfreich ist.
Was mir am dbx AFS2 besonders gefällt
Mir gefällt vor allem, dass der AFS2 nicht versucht, ein Multifunktions-Lautsprecher-Management-System zu sein. Er konzentriert sich auf Feedback-Unterdrückung und macht genau dieses Thema sehr konsequent. Der Wizard erleichtert den Einstieg, das Display macht den Arbeitszustand nachvollziehbar, und die 24 Filter pro Kanal bieten genug Reserven für typische Live- und Installationsanwendungen.
Ebenfalls stark finde ich die Anschlussflexibilität. XLR und TRS sind im PA-Rack immer willkommen, weil sie unterschiedliche Setups ohne Adapterchaos ermöglichen. Außerdem ist die Wahl zwischen Stereo-Link und Dual-Mono in der Praxis wertvoll. Ich kann damit entweder eine Stereosumme absichern oder zwei getrennte Problemzonen unabhängig voneinander bearbeiten.
Was man vor dem Kauf wissen sollte
Der AFS2 ist ein Spezialist. Wer einen kompletten Lautsprechercontroller mit Crossover, Limiter, EQ, Delay und Presets sucht, ist hier nicht an der richtigen Adresse. Außerdem ersetzt der AFS2 keine saubere PA-Planung. Wenn Mikrofone direkt vor Lautsprechern stehen, Monitore zu laut sind oder Gain-Staging ignoriert wird, wird auch ein guter Feedback-Suppressor irgendwann an seine Grenzen kommen.
Ich sehe den dbx AFS2 daher vor allem als professionelles Werkzeug für Anwender, die ihre Anlage grundsätzlich im Griff haben, aber zusätzliche Sicherheit gegen Rückkopplungen möchten. In diesem Szenario spielt er seine Stärke aus.
Für wen lohnt sich der dbx AFS2?
Der dbx AFS2 lohnt sich besonders für Bands mit eigenem PA-Rack, kleine und mittlere Verleiher, Veranstaltungstechniker, Kirchen, Schulen, Konferenzräume, Clubs und Festinstallationen. Außerdem passt er gut zu mobilen Beschallungsanlagen, bei denen wechselnde Räume und wechselnde Mikrofonpositionen zum Alltag gehören.
Ich würde ihn auch für Setups empfehlen, in denen oft ungeübte Sprecher arbeiten. Denn gerade dort entstehen Rückkopplungen häufig durch Mikrofonhaltung, Bewegungen auf der Bühne oder spontane Änderungen im Ablauf. Der AFS2 kann solche Situationen nicht vollständig verhindern, aber er kann den kritischen Moment deutlich entschärfen.
Fazit zum dbx AFS2 Test
Im dbx AFS2 Test überzeugt der Feedback-Unterdrücker als fokussierter, praxisnaher und rackfreundlicher Problemlöser für Live-PA und Installation. Besonders stark sind die 24 Filter pro Kanal, die schmalbandige Arbeitsweise, der Wizard, das gut ablesbare Display und die flexible Einbindung über XLR oder TRS. Für mich ist der AFS2 kein Ersatz für gutes Sounddesign, sondern ein sehr sinnvolles Werkzeug, um eine bereits ordentlich eingerichtete PA stabiler und feedbackresistenter zu machen.
Wer regelmäßig mit offenen Mikrofonen, lauten Monitoren, schwierigen Räumen oder wechselnden Bühnenbedingungen arbeitet, bekommt mit dem dbx AFS2 einen spezialisierten Helfer, der den Live-Alltag entspannter machen kann. Deshalb fällt mein Fazit klar positiv aus: Der dbx AFS2 ist ein empfehlenswerter Feedback-Suppressor für alle, die mehr Gain before Feedback wollen, ohne den Klang unnötig zu opfern.
Herstellerlink: AFS2 | dbx Professional Audio | Deutsch (German)
FAQ zum dbx AFS2
Was macht der dbx AFS2?
Der dbx AFS2 erkennt Rückkopplungsfrequenzen und setzt automatisch schmalbandige Notch-Filter. Dadurch wird Feedback reduziert, während der restliche Klang möglichst unangetastet bleibt.
Ist der dbx AFS2 ein Equalizer?
Nein. Der AFS2 ist kein klassischer grafischer oder parametrischer EQ, sondern ein spezialisierter Feedback-Unterdrücker. Er arbeitet gezielt gegen Rückkopplungen und nicht als allgemeines Klangformungswerkzeug.
Wie viele Filter bietet der dbx AFS2?
Der dbx AFS2 bietet bis zu 24 programmierbare Filter pro Kanal. Damit steht für viele Live- und Installationssituationen ausreichend Filterkapazität zur Verfügung.
Was ist der Unterschied zwischen Fixed- und Live-Filtern?
Fixed-Filter werden beim Einrichten gesetzt und bleiben für typische Problemfrequenzen bestehen. Live-Filter reagieren während der Veranstaltung auf neu entstehendes Feedback und können sich dynamisch an veränderte Bedingungen anpassen.
Wo schließe ich den dbx AFS2 am besten an?
Am saubersten arbeitet der AFS2 häufig an Kanal-, Subgruppen- oder Master-Inserts, weil dort stabile Pegelverhältnisse möglich sind. Alternativ kann er inline zwischen Mischpult und PA-System sitzen.
Kann der dbx AFS2 schlechtes PA-Setup korrigieren?
Nur begrenzt. Der AFS2 kann Rückkopplungen effektiv reduzieren, ersetzt aber keine saubere Lautsprecheraufstellung, Mikrofonwahl, Monitorpositionierung und Gain-Struktur.
Für welche Anwendungen ist der dbx AFS2 besonders geeignet?
Er eignet sich für Live-Bands, Sprachbeschallung, Schulen, Kirchen, Clubs, Konferenzräume, Verleiher und mobile PA-Systeme. Besonders sinnvoll ist er überall dort, wo offene Mikrofone und wechselnde Raumverhältnisse zum Alltag gehören.



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