EQ für Live-Sound: Problemfrequenzen erkennen

Wie stelle ich den Equalizer am Mischpult ein

Der beste EQ für Live-Sound: Wer Live-Sound mischt, kennt das Gefühl: Eigentlich ist alles verkabelt, die PA läuft, aber der Gesamtsound wirkt dröhnend, pfeift zwischendurch oder klingt anstrengend und scharf. Genau an dieser Stelle entscheidet ein sinnvoll eingesetzter EQ über guten oder schlechten Live-Sound. In diesem Beitrag erfährst du, wie du mit dem EQ für Live-Sound typische Problemfrequenzen erkennst, Feedback reduzierst und Mumpf, Schärfen und Zischeln unter Kontrolle bringst – inklusive typischer Frequenzbereiche für Gesang, Gitarre, Kick, Snare und andere zentrale Signale.


Warum der EQ im Live-Sound unverzichtbar ist

Im Studio kannst du dir Zeit nehmen, Spuren solo anhören und detailliert bearbeiten. Live sieht die Realität anders aus: Du kämpfst mit Raumakustik, Bühnenlautstärke, begrenzter Zeit beim Soundcheck und nicht immer idealem Equipment. Der EQ im Live-Sound ist deshalb in erster Linie ein Werkzeug, um Probleme zu lösen, bevor du „schönfärbst“.

Anstatt alles glänzender und lauter zu machen, geht es im Live-Betrieb häufig darum, Störfrequenzen zu entfernen. Subtraktives Equalizing ist hier der Schlüssel: Du senkst gezielt das ab, was stört, statt überall Frequenzen zu boosten. Dadurch gewinnst Klarheit, Lautheit und Verständlichkeit, ohne den Mix zu überladen oder die PA unnötig zu stressen.


Grundprinzipien beim Equalizing im Live-Mix

Ein paar Grundregeln helfen dir, auch unter Zeitdruck strukturiert zu arbeiten. Ein Hochpassfilter (High-Pass) ist fast immer dein erster Schritt: Alles, was kein Tiefbass-Instrument ist – also etwa Gesang, Gitarren, viele Keyboards oder Overheads – profitiert davon, tiefe Frequenzen zu entfernen, die dort klanglich nichts beitragen. Beim Gesang liegt ein sinnvoller Startpunkt für den High-Pass oft zwischen 80 und 120 Hz, bei E-Gitarren kann es sogar noch etwas höher sein. Allein diese Maßnahme reduziert Trittschall, Dröhnen und unnötigen Bassmüll, der den Mix zusetzt.

Um Problemfrequenzen zu finden, bietet sich die klassische „Sweep“-Methode an: Du wählst ein Band im parametrischen EQ, setzt ein schmales Q, hebst dieses Band um einige dB an und fährst langsam durch das Frequenzspektrum. Dort, wo der Klang besonders unangenehm, pappig oder scharf wird, liegt meist die Problemzone. Anschließend senkst du genau diese Frequenz ab, statt sie anzuheben. Wenige, gut gesetzte Eingriffe sind dabei deutlich effektiver als eine Vielzahl microkleiner Änderungen, die du selbst später nicht mehr nachvollziehen kannst.

Entscheidend ist außerdem, Signale möglichst im Kontext des Gesamtmixes zu beurteilen. Eine Gitarre, die solo fett und beeindruckend klingt, kann im Bandgefüge schnell zu viel Platz einnehmen oder andere Instrumente überdecken. Beim EQ für Live-Sound zählt am Ende immer, wie es gemeinsam klingt – nicht im Solo-Mode.


Feedback-Frequenzen erkennen und bekämpfen

Rückkopplungen gehören zu den nervigsten Problemen im Live-Sound. Sie äußern sich als pfeifende, teilweise singende Töne, die sich aufschaukeln und im schlimmsten Fall den gesamten Mix sprengen. Ursache ist ein geschlossener Kreis zwischen Mikrofon, Lautsprecher und Raum.

Feedback-Frequenzen treten häufig in bestimmten Bereichen auf. Tieferes, brummiges Feedback bewegt sich oft zwischen 200 und 500 Hz. Mittige Pfeiftöne entstehen gerne im Bereich um 800 bis 1.600 Hz, während besonders schrille, schmerzhafte Rückkopplungen sich im Bereich von ungefähr 2 bis 6 kHz abspielen. Diese Bereiche sind natürlich abhängig von PA, Raumgröße, Mikrofoncharakteristik und Monitoraufstellung, dienen aber als guter Startpunkt.

In der Praxis identifizierst du zunächst die Quelle des Feedbacks: Ist es ein bestimmtes Gesangsmikro, ein Monitorweg oder die Front-PA? Dann nimmst du den entsprechenden Kanal oder Bus-EQ zur Hand, aktivierst ein enges Band, hebst es leicht an und suchst die Frequenz, bei der das Feedback am deutlichsten auftritt. Anschließend drehst du diesen Bereich herunter – oft reichen wenige dB Absenkung, um die Rückkopplung zu entschärfen. Parallel dazu solltest du Bühne und Setup nicht vergessen: Mikrofonposition, Ausrichtung der Monitore und die Wahl von Richtcharakteristiken (Niere, Superniere) sind mindestens so wichtig wie der EQ.


Mumpf und Mulm im Live-Mix loswerden

Ein weiterer Dauerbrenner im EQ für Live-Sound ist der sogenannte „Mumpf“ oder „Mulm“. Der Mix klingt dabei zugedeckt, undefiniert und wirkt, als läge eine Decke über den Lautsprechern. Ursache ist meist zu viel Energie in den Low-Mids, grob zwischen 150 und 400 Hz.

Beim Gesang sitzt der kritisch mulmige Bereich häufig zwischen 200 und 350 Hz. Wenn die Stimme dort zu stark betont ist, leidet die Sprachverständlichkeit. E-Gitarren haben ihren typischen „Kartonsound“ oft um 200 bis 300 Hz, und auch Flächen und Keyboards schieben schnell zu viel Material zwischen 150 und 300 Hz in den Mix. Anstatt überall pauschal denselben Frequenzbereich zu kappen, lohnt sich ein genauer Blick auf jedes einzelne Instrument.

In der Praxis gehst du so vor: Zuerst setzt du wieder sinnvolle Hochpässe, um den gröbsten Tiefbass aus Nicht-Basssignalen zu entfernen. Anschließend hörst du im Kontext, wo der Mix zu dick und diffus wirkt. Mit der beschriebenen Sweep-Methode findest du die Frequenz, an der es besonders wolkig klingt, und senkst diesen Bereich leicht ab. Oft reichen 2 bis 4 dB auf einem relativ schmalen Band, um die Mischung spürbar zu entlasten.


EQ für Live-Sound – scharfe und zischelnde Frequenzen entschärfen

Während Mumpf den Mix matt und undurchsichtig erscheinen lässt, sorgen übertriebene Präsenz und Höhen für Schärfe, Zischeln und Hörermüdung. Hier ist meist der Bereich der oberen Mitten und Höhen entscheidend. Bei Vocals liegen harte, bissige Anteile nicht selten zwischen 2 und 4 kHz, während besonders scharfe S-Laute und Zischlaute im Bereich von etwa 5 bis 8 kHz zu finden sind. E-Gitarren können zwischen 2,5 und 4,5 kHz sehr aggressiv werden, Becken und Hi-Hat liegen mit ihren harschen Anteilen oft zwischen 6 und 10 kHz.

Beim EQ für Live-Sound ist es wichtig, diese Bereiche nicht komplett „wegzuschneiden“. Im Präsenzbereich von 2 bis 4 kHz sitzt beim Gesang nämlich gleichzeitig die Verständlichkeit. Statt einer radikalen Absenkung arbeitest du lieber mit moderaten Cuts, die nur das Zuviel reduzieren. Bei massiven Zischlauten bietet sich ein De-Esser an, der dynamisch genau dann eingreift, wenn S-Laute zu stark hervorstechen. Entscheidender Tipp: Hebe Brillanz nur dann breitflächig an, wenn der Mix insgesamt zu dunkel ist und du genug Platz im Höhenbereich hast – sonst verstärkst du nur die Schärfe.


Typische Frequenzbereiche von Gesang, Gitarre, Kick, Snare und anderen Schlüsselsignalen

Obwohl jede Stimme und jedes Instrument anders klingt, gibt es im EQ für Live-Sound typische Bereiche, in denen bestimmte Klangcharakteristiken sitzen. Sie helfen dir, schneller zur richtigen Stelle zu finden.

Beim Gesang findest du die Wärme und den Körper oft zwischen 150 und 250 Hz. Wenn dieser Bereich zu dominant ist, wirkt die Stimme dumpf und mulmig. Die Verständlichkeit liegt maßgeblich zwischen 2 und 4 kHz; hier kann eine leichte Betonung helfen, damit der Text klar durchkommt. Gleichzeitig ist genau dieser Bereich verantwortlich dafür, dass Vocals hart und aggressiv wirken, wenn du es übertreibst. Luftigkeit und Glanz entstehen eher im Bereich von etwa 8 bis 12 kHz, wo eine dezente Anhebung etwas „Air“ hinzufügen kann.

Die E-Gitarre kämpft häufig mit einem kartonartigen Klang, der im Bereich von 200 bis 300 Hz entsteht. Eine wohldosierte Absenkung hier macht den Sound deutlich klarer. Damit sich die Gitarre im Bandkontext durchsetzt, sind die Mitten zwischen 1,5 und 3,5 kHz entscheidend. Ein zu starker Fokus zwischen 3 und 5 kHz kann wiederum zu einem sägenden Klang führen, der im Live-Mix sehr schnell nervt.

Die Akustikgitarre neigt vor allem in kleineren Räumen zu Dröhnen im Bereich zwischen 100 und 200 Hz. Ein guter High-Pass und ein optionaler Cut entschärfen das. Der Anschlag und die Definition sitzen eher zwischen 3 und 5 kHz, wo du je nach Stilrichtung mehr Präsenz oder etwas Entschärfung geben kannst.

Beim Bass liegt das Fundament gern im Bereich von etwa 50 bis 80 Hz, während die Lesbarkeit auf kleineren Anlagen oft zwischen 100 und 200 Hz entsteht. Wenn der Bass nur noch als undefinierter Teppich wahrgenommen wird, lohnt sich hier eine präzise EQ-Arbeit. Für zusätzliche Definition im Bandmix sorgen Obertöne zwischen 2 und 4 kHz, gerade bei plektrumgespielten oder Slap-Sounds.

Die Kick Drum profitiert von einem klar definierten Sub-Punch um 50 bis 80 Hz, je nach Musikstil. Der körperliche „Wumms“, den du im Brustkorb spürst, entsteht oft zwischen 80 und 120 Hz. Damit sich die Kick im dichten Mix gegen Bass, Gitarren und Synths durchsetzt, brauchst du den Attack im Bereich von 2 bis 4 kHz: Hier liegt das Klickgeräusch des Schlegels auf dem Fell.

Die Snare erhält ihren Körper zwischen 150 und 250 Hz; zu viel Energie hier lässt sie dumpf und „kartonig“ erscheinen. Der knackige Anschlag, der im Rock- und Popkontext so wichtig ist, entsteht zwischen 2 und 4 kHz. Der Snareteppich, also das charakteristische Rauschen, taucht in höheren Bereichen um 6 bis 8 kHz auf und kann bei Bedarf etwas betont werden, um einen modernen, crisp klingenden Sound zu erzeugen.

Overheads und Hi-Hat zeigen ihre harschen Seiten meist im Bereich zwischen 3 und 6 kHz. Wenn Becken aufdringlich und spitz klingen, lohnt sich hier eine vorsichtige Absenkung. Brillanz und Luft im gesamten Schlagzeugbild sitzen dann wieder in den sehr hohen Frequenzen zwischen ungefähr 8 und 12 kHz.


EQ für Live-Sound – praktische Strategie für deinen nächsten Live-Mix

Wenn du den EQ für Live-Sound strukturierter einsetzen möchtest, kannst du dir einen klaren Ablauf angewöhnen. Beginne damit, bei allen Signalen Hochpassfilter zu setzen, die keinen tiefen Bassanteil benötigen. Dadurch räumst du den Low-End-Bereich für Kick und Bass frei und reduzierst Dröhnen schon, bevor du überhaupt in die Feinbearbeitung einsteigst.

Anschließend widmest du dich den zentralen Signalen wie Lead-Gesang, Kick, Snare und Bass im Kontext der gesamten Band. Achte auf Mumpf im Bereich 150 bis 400 Hz und ziehe dort genau so viel heraus, dass der Mix transparenter wird, ohne dünn zu klingen. Danach konzentrierst du dich auf die Präsenzbereiche von Vocals und wichtigen Instrumenten, damit alles verständlich, aber nicht scharf wirkt. Rückkopplungen bekämpfst du gezielt, indem du problematische Frequenzen suchst und punktuell absenkst, statt pauschal Höhen zu opfern.

Mit zunehmender Erfahrung wirst du typische Problemzonen fast intuitiv hören und viel schneller eingreifen können. Dann wird dein EQ für Live-Sound weniger zum Notfallwerkzeug und mehr zum kreativen Tool, mit dem du deine Shows kontrolliert, laut und gleichzeitig angenehm für Publikum und Band klingen lässt.

Auch interessant:

Headroom im Live-Sound: Warum Reserven den Mix retten

Headroom im Live-Sound: Wenn ein Sänger im Refrain plötzlich lauter wird, der Drummer den nächsten [...]

> WEITERLESEN
Was versteht man unter Gain-Staging?

Gain-Staging in der Veranstaltungstechnik: Der unsichtbare Hebel für besseren Livesound Wenn eine PA „irgendwie“ schrill [...]

> WEITERLESEN
Was ist die AES-256 Verschlüsselung?

AES-256-Verschlüsselung in der Veranstaltungstechnik: Warum sie heute (fast) Pflicht ist Wenn bei einer Show alles [...]

> WEITERLESEN
Flugtauglich bei PA-Boxen

Flugtauglich bei PA-Boxen: Wenn „fliegen“ Rigging bedeutet Im Musiker- und Live-Alltag taucht ein Begriff auf, [...]

> WEITERLESEN
Was ist der Flansch bei PA-Boxen?

Flansch bei PA-Boxen: Was bedeutet das – und welche Größen gibt es? Wenn du PA-Boxen [...]

> WEITERLESEN
MADI in der Veranstaltungstechnik

MADI in der Veranstaltungstechnik: Bedeutung, Nutzen und Technik verständlich erklärt Wenn es in der Live- [...]

> WEITERLESEN
Keyboard oder Stagepiano live abmischen

Stagepiano live abmischen: Keyboard richtig an die PA anschließen und im Mix durchsetzen Ein Stagepiano [...]

> WEITERLESEN
PA richtig dimensionieren: So beschallst du Personen oder Raumgröße zuverlässig

PA dimensionieren für Raumgröße und Personenanzahl: Eine PA „nach Gefühl“ zu planen, endet oft in [...]

> WEITERLESEN
Bläser live mikrofonieren

Bläser live mikrofonieren: Mikrofonierung, Monitor-Disziplin und Dynamik im Mix Bläser sind live ein Geschenk – [...]

> WEITERLESEN
Was ist ein Talkback-Mikrofon?

Talkback-Mikrofon: Was es ist und warum es bei Live-Gigs unverzichtbar ist Wer regelmäßig auf der [...]

> WEITERLESEN
Die besten FOH-Apps für Tontechniker

FOH-Apps fürs Smartphone: Die besten Apps für Live-Sound, PA und Troubleshooting Wer regelmäßig am FOH [...]

> WEITERLESEN
PA-Subwoofer richtig integrieren

Subwoofer für Live-Sound richtig integrieren: Trennung, Polarität, Cardioid-Setups und typische Fehler PA-Subwoofer richtig integrieren: Ein [...]

> WEITERLESEN
PA, Licht und Laser warten und pflegen

Equipment warten und pflegen: So bleibt deine PA, dein Licht und dein Laser live zuverlässig [...]

> WEITERLESEN
True Diversity bei Funksystemen

Diversity bei Funksystemen: Was True Diversity wirklich bedeutet – und warum Non-Diversity im Live-Betrieb riskant [...]

> WEITERLESEN
Erlaubte Funkfrequenzen für Mikrofone und In-Ear in Deutschland

Erlaubte Funkfrequenzen für Funkmikrofone und In-Ear in Deutschland (2026): Was Bands wirklich wissen müssen Wer [...]

> WEITERLESEN
Was bedeutet die Ohm-Angaben bei PA-Lautsprechern?

Ohm-Angaben bei PA-Lautsprechern: Was sie bedeuten – und wie du passive Boxen sicher an einen [...]

> WEITERLESEN
Bass live abmischen: So sitzt die Bassgitarre im Live-Mix

Bass live abmischen: Eine Bassgitarre ist live oft der Klebstoff zwischen Rhythmus und Harmonie. Gleichzeitig [...]

> WEITERLESEN
Vocals live abmischen: Lead- und Backing-Vocals im Band-Mix

Vocals live abmischen: Live-Gesang ist in der Veranstaltungstechnik oft der entscheidende Faktor dafür, ob ein [...]

> WEITERLESEN
Live-Recording vom Gig erzeugen

Live-Recording vom Gig: Split, Direct-Outs, USB-Recording, Multitrack – und wie du es sauber mischst Ein [...]

> WEITERLESEN
Dezibel in der Veranstaltungstechnik einfach erklärt

Dezibel (dB) in der Veranstaltungstechnik: Was es bedeutet, woher es kommt und warum es über [...]

> WEITERLESEN
Warum passive und aktive Lautsprecher unterschiedliche Kabel brauchen

Wenn du mit PA- oder Veranstaltungstechnik zu tun hast, stolperst du schnell über die Frage, [...]

> WEITERLESEN
Mikrofonstativ: Rundsockel oder Dreibein?

Standsicher bei engen Bühnen: Rundsockel vs. Dreibein – wann ist was sicherer? Wer schon einmal [...]

> WEITERLESEN
Power Conditioner und Spannungsstabilisatoren: Mehr Sicherheit für Live-PA

Power Conditioner und Spannungsstabilisatoren im PA- und Eventbereich: Wann sie wirklich helfen – und wann [...]

> WEITERLESEN
Symmetrisch oder unsymmetrisch? Kabelwissen für die Praxis

Symmetrisch oder unsymmetrisch? Kabelwissen für die Praxis in der Veranstaltungstechnik Wer im Proberaum, im Studio [...]

> WEITERLESEN
EQ für Live-Sound: Problemfrequenzen erkennen

Der beste EQ für Live-Sound: Wer Live-Sound mischt, kennt das Gefühl: Eigentlich ist alles verkabelt, [...]

> WEITERLESEN
Wattangabe bei PA-Boxen: Wie viel Watt braucht deine Anlage wirklich?

Wenn du eine neue PA suchst, stolperst du überall über große Zahlen: 300 Watt, 1000 [...]

> WEITERLESEN
Publikum beim Gig gewinnen: Die ersten Minuten auf der Bühne richtig nutzen

Die ersten Minuten eines Gigs entscheiden oft darüber, ob dein Konzert nur „okay“ wird oder [...]

> WEITERLESEN
Veranstaltungstechnik: Häufige Bühnen- & Lichtfehler – und wie du sie vermeidest

Fehler, die jeder einmal macht – und wie du sie nie wieder machst Fehler in [...]

> WEITERLESEN
SPL einfach erklärt

SPL einfach erklärt: Was der Schalldruckpegel wirklich aussagt – für Musiker:innen und PA Wer mit [...]

> WEITERLESEN
ILDA-Anschluss in der Veranstaltungstechnik

ILDA-Anschluss in der Veranstaltungstechnik: Was er ist und warum er so wichtig ist Wer sich [...]

> WEITERLESEN
Drum Mikrofonierung live – Minimal-Drum-Miking

Minimal-Drum-Miking live: groß klingen mit Kick, Snare und Overhead Wenn die Bühne laut ist, die [...]

> WEITERLESEN
Lautstärke auf der Bühne: Warum leiser oft besser klingt

Warum die Bühnenlautstärke so wichtig ist Lautstärke auf der Bühne: Viele Bands kennen das: Der [...]

> WEITERLESEN
Wozu brauche ich einen Ground-Lift-Schalter?

Ground-Lift verstehen – Brummschleife ade! Ein leises 50-Hz-Brummen macht aus einer perfekten Show schnell eine [...]

> WEITERLESEN
Kickdrum live mischen: EQ, Kompressor & Effekte am Mischpult

Eine klare, druckvolle Kickdrum ist das Herz jedes Live-Mixes. Damit sie sich im dichten Bühnensound [...]

> WEITERLESEN
Class A, AB und D Endstufen – Unterschied erklärt

Class A, AB und D bei PA-Endstufen erklärt: Klang, Effizienz und Praxis Unterschied Class A [...]

> WEITERLESEN
Was bedeutet FOH? „Front of House“ erklärt

Wenn Musikerinnen und Musiker vom FOH sprechen, meinen sie meistens den Platz im Publikum, an [...]

> WEITERLESEN
Lasershow Genehmigung für Deutschland – verständlich erklärt

Lasereffekte rechtssicher betreiben: Klassen, Pflichten, Genehmigungen Lasershow Genehmigung in Deutschland: Wer als Musiker:in oder Veranstalter:in [...]

> WEITERLESEN
Warum dynamische Mikrofone auf der Bühne meistens die bessere Wahl sind

Live ist laut, eng und Live ist unberechenbar. Genau deshalb funktionieren dynamische Mikrofone auf der [...]

> WEITERLESEN
Live-Band mixen für Anfänger: Schritt-für-Schritt zum Livesound

Wie mixe ich als Anfänger eine Live-Band? Ein praxisnaher Leitfaden Eine Live-Band zu mischen bedeutet [...]

> WEITERLESEN
IP-Schutzarten in der Veranstaltungstechnik verständlich erklärt

IP-Schutzarten in der Veranstaltungstechnik: Was bedeuten IP65, IP67 & Co.? Meta-Description: Was steckt hinter IP-Schutzarten [...]

> WEITERLESEN
Wofür brauche ich eine DI-Box?

Wofür brauche ich eine DI-Box? Praxis-Guide für Bands & Veranstaltungstechnik Wofür eine DI-Box-Kurzfassung: Eine DI-Box [...]

> WEITERLESEN
Was bedeutet PA? Der Guide für Bands und Veranstalter

Was bedeutet PA? Du hast den Begriff „PA“ schon zigmal gehört, bist dir aber nicht [...]

> WEITERLESEN
Was ist DMX?

DMX erklärt! Die verständliche Einführung für Musiker und Veranstaltungstechniker DMX – oft als „Sprache des [...]

> WEITERLESEN
Backstage Verhaltenscodex: So gelingt das Miteinander hinter der Bühne

Backstage Verhaltenscodex: Der Bereich hinter der Bühne ist kein Mythos und auch kein rechtsfreier Raum. [...]

> WEITERLESEN
Feedback im Proberaum: Ursachen verstehen und vermeiden

Feedback im Proberaum vermeiden: Wer regelmäßig probt, kennt das nervige Pfeifen, Brummen oder Heulen, das [...]

> WEITERLESEN
Lampenfieber vor dem Auftritt: Praxisnahe Tipps für Musiker:innen

Lampenfieber vor dem Auftritt: So verwandelst du Nervosität in Bühnenenergie Zunächst einmal: Lampenfieber vor dem [...]

> WEITERLESEN
Gesang live: Tipps zur Gig-Vorbereitung

Sänger:in-Auftritt: Technik, Warm-up, Setlist und Soundcheck im Griff. Bühnenfit? Ein Auftritt beginnt lange vor dem [...]

> WEITERLESEN
Lumen, Lux, Candela und Kelvin: Lichttechnik-Begriffe einfach erklärt

Lumen, Lux, Candela und Kelvin: einfach erklärt für Bühne und Studio Wenn wir Lichtanlagen für [...]

> WEITERLESEN
DMX-Universum verständlich erklärt

Hinweis: Was DMX grundsätzlich ist, steht in einem separaten Grundlagen-Beitrag (wird verlinkt). Hier geht’s gezielt [...]

> WEITERLESEN

Unsere neuesten Beiträge

Headroom im Live-Sound: Warum Reserven den Mix retten

Headroom im Live-Sound: Wenn ein Sänger im Refrain plötzlich lauter wird, der Drummer den nächsten [...]

> WEITERLESEN
Was versteht man unter Gain-Staging?

Gain-Staging in der Veranstaltungstechnik: Der unsichtbare Hebel für besseren Livesound Wenn eine PA „irgendwie“ schrill [...]

> WEITERLESEN
Die 5 besten aktiven PA-Subwoofer unter 500 €

Die 5 besten aktiven PA-Subwoofer unter 500 € (für Bands & Veranstaltungstechnik) Wer mit Band, [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert